Inklusion und Teilhabe für Alle! Dunkelheit kann nur durch Licht beseitigt werden. Never give up!


Lebenshilfe und Rehapflege Schwerstbehinderter daheim

Mütter schwerstbehinderter Kinder

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28.11.12

[D+1500] Hauptbarrieren gegen Inklusions- und Teilhaberechte behinderter und pflegebedürftiger Menschen

Quadrierte Perfidie: Menschenrechtsabkommen ratifizieren und Umsetzungsverschleppung mit Gesetzesvorbehalt rechtfertigen.

Was sind die Kapital-Behinderungen, also die Haupt-Hindernisse gegen Inklusions, Teilhabe- und Selbstbestimmungsrechte, also Menschenrechte behinderter und pflegebedürftiger Menschen (und ihrer Familien)?

Die wichtigsten Ursachen der österreichischen Umsetzungsverweigerung und Verschleppung zur UN-Behindertenrechtskonvention, die bisher kaum bis gar nie thematisiert wurden:

Die grundrechtlose und würdelose Bundesverfassung und der ungeschriebene eugenisch-ökonomistische Grundkonsens. [… weiter]

04.04.12

[D+1262] Pflege in Not

Bürokratie erstickt Menschlichkeit (update 2012)

Unsere schwerst mehrfachbehinderte erwachsene, “ehemalige” Pflegetochter Katja (knapp 24 jährig, “basal”, wachkomaähnlich) kam vor über 22 Jahren aus einem Wiener Säuglingsheim in unsere Familie. Vor sieben Jahren, Katja war inzwischen 16 Jahre alt, war die wirtschaftliche Belastung nicht mehr zu bewältigen. Immer mehr erforderte die Pflegearbeit unser beider Einsatz als Pflegeeltern, sodass eine Erwerbsarbeit [… weiter]

13.04.11

NÖ ADG Prüfungsersuchen

Ersuchen um Prüfung auf “mittelbare Diskriminierung” nach dem Niederösterreichischen Antidiskriminierungsgesetz (NÖ ADG) per Mail an die Gleichbehandlungsbeauftragte der NÖ Antidiskriminierungsstelle:

Betreff: Fall Katja Steiner, Pflegefamilie Lichtenauer – Mail 01 – Ersuchen um Prüfung auf mittelbare Diskriminierung nach dem NÖ ADG Datum: Mittwoch, 13. April 2011 17:46 Von: Gerhard Lichtenauer <gerhard@lichtenauer.at> An: “Dr.in R….., NÖ Antidiskriminierungsstelle” <post.gbb@noel.gv.at>

Charlotte & Gerhard Lichtenauer [… weiter]

13.04.11

Verfahren 4: NÖ ADG

Benachteiligung ist Unrecht und Gewalt, Diskriminierung durch Gesetze oder deren Vollzug sind Versagen, Vergehen und Verbrechen der StaatsGewalten.

Das NÖ Antidiskriminierungsgesetz (PDF, s.u.) verbietet Diskriminierungen wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechtes, der Religion/Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Orientierung.

Leider sind menschenrechts-, völkerrechts-, gemeinschaftsrechts- und verfassungswidrige Benachteiligungen durch Niederösterreichische Behörden der Landes- und Gemeindeverwaltung bislang nur in der [… weiter]

06.12.10

Pflege in Not

5 Jahre Pflege in Not

Bürokratie erstickt Menschlichkeit

Unsere schwerstbehinderte erwachsene, “ehemalige” Pflegetochter Katja (knapp 22 jährig, “basal”, wachkomaähnlich) kam vor über 20 Jahren aus einem Wiener Säuglingsheim in unsere Familie. Vor fünf Jahren war die wirtschaftliche Belastung nicht mehr zu bewältigen. Immer mehr erforderte die Pflegearbeit unser beider Einsatz, sodass eine Erwerbsarbeit immer mehr unmöglich wurde. Wir waren indirekt zu einer Heimunterbringung Katjas genötigt.

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20.10.09

[D+365] Pflegerechtsnotstand trifft Rechtspflegenotstand (1)

Ein unbequemes Strafverfahren wartet auf Weisung von oben, ob es vor ein unabhängiges Gericht kommen darf. Strafakt zur landeshoheitlichen Pflege-Ökonomisierung landete vor vier Monaten in der BMJ- Weisungsabteilung. Dann kam die Glaubwürdigkeitskrise der Justiz. Wann klicken Handschellen für die “Öffentliche Hand”? [… weiter]

23.08.09

[D+307] FSW: Der Traum vom optimalen Sozialservice

Der FSW lobt sich otimalen Services, Kundenorientiertheit und individualisierter Unterstützungsangebote. Das vorgebliche Motto “Wir sind da, um für Sie da zu sein” sollte aber für die Betroffenen erfahrbar sein! Es ist immer wieder verblüffend und auch faszinierend, wie weit diese durch politisch motivierte Schönfärbereien erzeugten Trugbilder von der erlebbaren Realität abweichen können. Schwerst mehrfachbehinderte Menschen gelten in Wien als Behinterte 2. und 3. Klasse. Aufwachen! [… weiter]

16.08.09

[D+300] Pflegenotstand 2.0 - das reglementierte Chaos (8)

Der “legistische Pflegenotstand“: Föderalismus- Krise und Herausforderung der Rechtsstaatlichkeit. Im Rechtsstaat Österreich (?) müssten für die “Öffentliche Hand” längst die “Handschellen” klicken! Systemabsturz als tiefenwirksame Schocktherapie durch “Dienst nach Vorschrift” gegen den herrschenden “Eugenik-Ökonomismus”. Gilt das rechtsstaatliche Prinzip nicht auch für die Länder? Länder dürfen Bundesgesetz nicht aushebeln, schon gar nicht aus “niederen Motiven” [… weiter]

09.08.09

[D+293] Pflegenotstand 2.0 - das reglementierte Chaos (7)

GuKG-Novelle 2009: Systemische Missstände sind nicht durch Abstriche bei den Pflegequalifikationen zu lösen. Lösung: Abkehr vom Unrechtssystem, Aufwertung der Qualifikationen und Zivilcourage gegen Schönrederei! Österreichisches Unrechtssystem: Aussonderung Pflegebedürftiger und Ausbeutung Pflegender und statt Mängel zu beheben werden die bestraft, die Pflegefehler aufzeigen! Aber solange alle den Mund halten, brav mitmachen, wird eben weitergewurstelt. [… weiter]

06.08.09

[D+290] Pflegenotstand 2.0 - das reglementierte Chaos (6)

GuKG- Novelle 2009: Ist weitgehendere Reform oder praxisgerechte, rechtskonforme Umsetzung Not-Wendig? Plausible Forderungen nach mehr Praxistauglichkeit gefährden die Pflegesicherheit! Ist endlich Schluss mit Pflege-“Grauzone“? Es ist eine Schande, dass hier auf dem Rücken der Ärmsten gespart wird! Wer muss die Folgen dieser Schlamperei tragen? Erfahrungen mit anmaßender Pflegekompetenz in “anerkannten” Einrichtungen. Landes-Aufsichtsbehörden sind mitverantwortlich, strafrechtliche Ermittlungen sind im Laufen. Bedarfsdeckendes “Persönliches Budget” für alle behinderten Menschen wäre die Lösung! [… weiter]


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Automatische Übersetzung ist weit davon entfernt, perfekt zu sein, hilft aber, den Inhalt ansatzweise zu verstehen. Original: Deutsch


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