katja – daheim statt im heim

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Inklusion ist unteilbar, es darf keinen Rest geben

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“Teilhabe ist ein Menschenrecht, kein Akt der Fürsorge oder Gnade. Teilhabe nach Kassenlage darf es deshalb auch zukünftig nicht geben.”

—  Hubert Hüppe, Behindertenbeauftragter der dt. Bundesregierung


Inklusion und Teilhabe für Alle! Dunkelheit kann nur durch Licht beseitigt werden. Never give up!


Lebenshilfe und Rehapflege Schwerstbehinderter daheim

Mütter schwerstbehinderter Kinder

Rettung aus Kinder- Verwahranstalt, Bewahrung vor weiterer Vernachlässigung in Wiener Behindertenheimen am 20.11.1989.

lebt Katja daheim, seit sie aus einem Wiener Säuglingsheim schwer hospitalisiert in einer Pflegefamilie in NÖ Aufnahme fand.

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20.10.08

[D-Day] Katja - mein Leben

Unendliche Geschichte über einen bisher mehr als dreijährigen Behördenk(r)ampf aus der Sicht Betroffener: Pflegende Angehörige (jetzt Nahestehende) gegen eine entmenschlichte, ignorante und inkompetente Sozialbürokratie Österreichs. [… weiter]

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05.10.08

[D-15] Föderalismus ist Hemmschuh rechtsstaatlicher Weiterentwicklung

Rechtsstaatlichkeit prallt gegen schwer befestigte Bastionen der ehemaligen ‘Fürstenthümer‘ – Wann beginnt die Trockenlegung der Feuchtgebiete österreichischer Niederungen? Der Kleinstaatenbund ehemaliger Fürstentümer ist kein Rechts-staat, sondern eine “Tiefebene” von Feuchtgebieten der “Gnadenerweise”. Volksanwaltschaft braucht mehr Befugnisse gegen ignorante Sozialbürokratie der Länder. Eine rechtliche Ungleichbehandlung von behinderten Österreichern, je nach Bundesland, ist seit 60 Jahren menschenrechtlich zweifelhaft und spätestens seit 2008 nicht mehr gedeckt. Aufgrund der Widersprüchlichkeit der Verfassung, die dem Rechtsstaatlichkeitsprinzip (eben dieser) widerspricht, gibt es keinen Rechtsstaat Österreich, bis … [… weiter]

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25.09.08

[D-25] Hat die NÖ Landesregierung etwas zu verbergen?

Warum stellt das Land Niederösterreich für Aussonderung behinderter Menschen mehr Mittel zur Verfügung als für Integration dieser Menschen in die Gesellschaft? Warum werden Menschen, je nach ihrer Behinderungsart, bezüglich Unterstützungen unterschiedlich behandelt? Warum werden mehrfachbehinderte Menschen mangels ambulanter Unterstützungen genötigt, in Sondereinrichtungen ihr Leben zu verbringen. Werden Begriffe wie “individuelle Bedürfnisse” und “unmittelbares Wohnumfeld” inflationär und missbräuchlich verwendet, um einen völlig falschen Eindruck zu erwecken? Will Niederösterreich zur sozialen Modellregion Europas werden, indem es Benachteiligungsverbote nach Bundesverfassung Art.7, EG-Vertrag Art.13, UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen Art.19 u.v.a. Grund- und Freiheitsrechte missachtet? Warum werden Details der Richtlinie “Wohnen für geistig- und, mehrfach beeinträchtigte Menschen” geheim gehalten? Was hat Niederösterreich – der Trendsetter bei Pflege und Betreuung – sonst noch alles zu verbergen? [… weiter]

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24.09.08

Pflegefinanzierung Teil 1: Paradigmenwechsel vom Ökonomismus zum Menschenwert

Überlegungen zur Pflegefinanzierung werden sehr kurzsichtig, nur in Geldbeträgen abgehandelt. Eine Gesamtbilanz wird nicht betrachtet und der “Human-Profit” bleibt unberücksichtigt. Das vorherrschende Denkmuster heutiger Politik geht nicht auf ethische Grundwerte, sondern auf menschenverachtende Vorstellungen und Theorien der “Eugenik” des ausgehenden 19. Jahrhunderts zurück, die den modernen Ökonomismus bestimmen. Der Wert eines Menschen und seines Lebens wird nach seiner Leistungsfähigkeit bemessen. Unterstützungen richten sich nicht nach dem Bedarf, sondern nach dem Nutzen. Wir brauchen neue Denkansätze, die vom höchsten Hilfebedarf ausgehen und diesen bedarfsgerecht zu lösen suchen. Die Lösungskonzepte für “leichtere Fälle” liegen damit auch schon vor. [… weiter]

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24.09.08

Pflegefinanzierung Teil 2: Programm für neue Pflegesicherung

Stärkung der Eigenverantwortung für Gesundheit. Risiko der Pflegebedürftigkeit ist auch durch den Lebensstil beeinflussbar. Rehabilitation in jeder Ausgangslage entspricht der Menschenwürde und reduziert Kosten. Pflege darf nicht auf Grundbedürfnisse reduzieren, sondern muss Förderung beinhalten. Kein Geld mehr für neue “Heime” verpulvern! Vorbild Schweden: Verdoppelung der Effizienz im Hilfesystem durch Verzicht auf Heime und bedarfsdeckendes Pflegegeld in die Hand der Betroffenen. Bürgerschaftliches Engagement stärken, ein “Quasi-Ehrenamt” mit finanzieller Anerkennung muss entwickelt werden. Die Legalisierungsanstrengungen brachten uns nicht weiter. Weiters nötig: Effizienzsteigerung in der staatlichen Verwaltung und demographisches Entgegensteuern durch familienfreundlichere Politik. [… weiter]

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24.09.08

Pflegefinanzierung Teil 3: Gerechte Basis für gerECHTE 'PflegeSICHERUNG'

Ein PflegeFONDS (Kapital-Veranlagung) wäre keine stabile Basis zur SICHERUNG des Pflegsystems. Pflegesicherung, ist eine Kernaufgabe des Staates! Die in der Verfassung festgeschriebene “Soziale Sicherheit” darf nicht länger (verfassungswidrig!) ignoriert werden. Dem “Kursverfall” des “Menschenwerts” muss vehement entgegengesteuert werden. Die Fahnen der “Werte-Orientierung” dürfen nicht länger nur bei Sonntagsreden (oder 1.Mai-Ansprachen) herausgehängt werden. Drei Säulen der Leistbarkeit einer “Lebens-Solidarität”: 1. Leistungskraft und Wille 2. Humankapital 3. Ursachenprinzip. [… weiter]

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24.09.08

Pflegefinanzierung Teil 4: Ignoranz ist Hauptproblem, Gerechtigkeit ist nötig!

Hauptproblem ist die völlig inkompetente und verkorkste Sozialbürokratie Österreichs. Die Existenz von betroffenen Familien mit höchst pflegebedürftigen Angehörigen wird systematisch zerstört. Gerechtigkeit (gerechter Lohn, was sonst?) für pflegende Angehörige und alle pflegenden Personen ist unbedingte Pflicht der Solidargemeinschaft. Soziale Sicherheit (als Kernaufgabe des Staates) ist endlich an neue Gegebenheiten anzupassen, sie wird derzeit grob missachtet! Der individuelle Hilfebedarf (inkl. gesellschaftlicher Teilhabe-Aspekte) muss menschenwürdig abgedeckt werden, sonst geht der Rest an Menschlichkeit unserer Gesellschaft bald verloren. [… weiter]

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14.09.08

Pflegesicherungsreform Teil 1: 15 Jahre Pflegegeld, eine 'Erfolgsgeschichte'?

Ursprünglich ein Meilenstein, über die “Verwertung” der Pflegebedürftigen zum Sozial-Krimi

Auszug:

Die Initiatoren des Pflegegeldes, die einen Meilenstein erreichten, wurden über den Tisch gezogen. Versprechen wurden gebrochen, ein vorbildliches System wurde nicht weiterentwickelt, sondern zurückgestutzt. Dem gesetzlichen Auftrag und der Intention des Gesetzgebers, die nötige Pflege zuhause abzusichern, wurde 15 Jahre lang akribisch entgegen gehandelt. Milliardenbeträge wurden veruntreut, ein [… weiter]

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14.09.08

Pflegesicherungsreform Teil 2: Missbrauch des Pflegegeldes? Den gibt es tatsächlich!

Die fehlende Bedarfsdeckung ist die Ursache von Unterversorgung und DER schwere Missbrauch des Pflegegeldes im Ausmaß von Milliardenbeträgen! Die Bedürfnisse der Hilfebedürftigsten wurden auf dem Altar des Wirtschafts-Aufschwunges und des gesellschaftlichen Wohlstands geopfert. Folge war und ist die strukturelle Diskriminierung und Ausbeutung der pflegenden Angehörigen, welche jeglicher sozialen Errungenschaften spottet. Systematische Zweckentfremdung des Pflegegeldes für Aussonderung und Fremdbestimmung führt zur gesellschaftlichen Aussonderung Betroffener und Mit-Betroffener! [… weiter]

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14.09.08

Pflegesicherungsreform Teil 3: Schattenseiten des Pflegesystems

Abzocke durch systematische Untereinstufungen und überlange Verfahrensdauer bei Pflegegeld- Einstufungen. Betrug an Pflegebedürftigen durch Unterversorgung in so genannten “Heimen” und illegaler Pflegeheimbetrieb in sogenannten “integrativen Behindertenwohngemeinschaften” Austrickserei und Abzocke der Angehörigenpflege durch unverhältnismäßige Kostenbeiträge und Selbstbehalte für ambulante Pflegedienste und externe Betreuungsformen. Staatsegoistischer Missbrauch der Hilflosigkeit pflegebedürftiger Menschen zur Erreichung von Budgetdisziplin und Wirtschaftswachstum. Menschenwürde geht den Bach hinunter, es gilt das “Recht des Stärkeren”. Dieser Ökonomismus zu Lasten der Schwächsten der Gesellschaft zerstört Existenzen und kostet Menschenleben. [… weiter]

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Eine halbe Inklusion ist voll daneben! Inklusion ist unteilbar, es darf keinen Rest geben.


Personenzentrierte Hilfen, Inklusion, Teilhabe, Würde.

Rauswurf aus Behinderten- WG, nachdem Pflegeeltern Mängel aufzeigten. Wiederaufnahme in die Pflegefamilie am 4.4.2005.

chronischer Behördenk(r)ampf seit illegalem Rauswurf Katjas aus Wiener Behindertenheim in NÖ, nach nur 7 Wochen Aufenthalt.


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  • gukg
  • ausbeutung pflegender angehöriger
  • hilfeverweigerung
  • nö behindertenheime
  • erste hilfe gegen behördenwillkür
  • pflegestandards in behindertenheimen
  • solidarische verantwortung
  • schwerst mehrfachbehinderte
  • sozialbürokratie österreich
  • familie statt heim
  • illegale pflege amtsmissbrauch
  • heim für schwerstmehrfachbehinderte kinder
  • angehörigenpflege
  • illegale pflege im heim
  • pflege in der krise
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